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Welcome to Waikiki

Herzlichen Willkommen auf unserer sonnigen Seite!

Schön, dass ihr euch hierher verirrt habt. Wir, die Bahama Mamas, möchten euch auf den folgenden Seiten möglichst verständlich den Umgang mit Word-Dokumenten, HTML und CSS erklären, sodass ihr eurer nächsten Hausarbeit ohne Angstschweiß entgegentreten könnt.

Also nehmt euch einen Cocktail, lehnt euch zurück und relaxt!

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Aufgabenstellung zum Online-Praktikum “MS Word”

Projektauftrag

Seit vielen Jahren beklagen die Studierenden der AMW, dass sie meist auch in späteren Semestern noch Schwierigkeiten damit haben, aus mehreren Zuarbeiten eine sauber strukturierte Hausarbeit zu erstellen. Die optische Endredaktion nimmt dann oftmals soviel Zeit in Anspruch, dass die inhaltliche Überarbeitung der Hausarbeit zu kurz kommt, was sich negativ auf die Bewertung der Hausarbeit auswirkt.

Deshalb erhalten Sie im Projektteam den Auftrag, in Ihrem eigenen Protopage-Account eine “Wissenscollage” zur Strukturierung von Dokumenten in “MS Word” unter Benutzung von Dokumentvorlagen zu erstellen.

Mit der “Wissenscollage” sollen Sie

  1. den vollständigen Prozess zur Erstellung eines als Gruppenarbeit entstehenden strukturierten und wohl formatierten Word-Dokuments vermitteln und in diesem Zusammenhang auf die Erstellung und Verwendung einer Dokumentenvorlage (.dot-Datei) eingehen.
  2. (als Bereicherung der Wissenscollage) allgemeines Wissen für den Umgang mit Word-Dokumenten, insbesondere hinsichtlich typischer Fehler und deren Vermeidung darstellen.

Die Dokumentenvorlage soll als Muster für Hausarbeiten am IfMK entwickelt werden und sollte daher auch entsprechende Vorgaben, mindestens jedoch folgenden Auszug des Leitfadens zum wissenschaftlichen Arbeiten des IfMK ►[PDF] berücksichtigen. Diese Dokumentenvorlage können (und sollten) Sie dann auch für Ihre künftigen Hausarbeiten verwenden.

Für die Integration von illustrierenden Beispielen stehen Ihnen vier Teile einer Hausarbeit ►[1], [2], [3] und [4] zur Verfügung, die typische Fehler bereits enthalten. Sie können diese anhand der “10 Todsünden im Umgang mit Word” ►[PDF] identifizieren.

Es ist sinnvoll, neben selbst erstellten Content-Elementen Texten auch externe Informationen und weiterführende Links zu verarbeiten. Achten Sie dabei bitte auf einen korrekten Quellennachweis.

Die in der Gruppe erarbeitete Dokumentvorlage (.dot-Datei) laden Sie wieder in den Dateiboxen der Sidebar des Tutorblogs im Ordner “Aufgabe2″ mit dem Namen “Aufgabe2_Ihr Gruppenname” hoch. Bitte verlinken Sie die fertige Dokumentvorlage auch in Ihrer Wissenscollage, indem Sie per Rechtsklick auf die hochgeladene Datei die Option “Get web link” auswählen.

Zur Lösung der Aufgabenstellung können und sollen Sie sich gerne mit Ihren Gruppenmitgliedern über die in der Einführungsveranstaltung vorgestellten oder selbst gewählten eigenen Tools innerhalb Ihres Lernportals austauschen.


Ne kleene Seiteneinleitung

Hier findet ihr eine Auflistung der Aufgaben für unser Online-Praktikum, im Fach Elektronische Dokumente bei dem guten Herrn Kreuzberger.

Aufgabenstellung zu E-Portfolios


Als ersten Bestandteil Eures eigenen E-Portfolios habt Ihr den Blog kennengelernt. Bis zum kommenden Montag sollt Ihr dazu folgende Aufgaben lösen:

  • Richtet Euch einen eigenen Blog unter www.edublogs.org ein.
    • Dabei kann Euch folgende Anleitung weiterhelfen: Erste Schritte mit Edublogs ►[PDF]
    • Außerdem sind auch die englischen Video-Tutorials auf der Website sehr hilfreich.
    • Eure angelegten Blogs verlinkt Ihr anschließend in Eurem Protopage-Account.
    • Ihr könnt auch gerne schon eine Kategorie “Elektronische Dokumente” im Blog anlegen.
  • Als ersten Blog-Beitrag sollt Ihr das Reflektieren üben, welches eine wichtige Aufgabe bei der Arbeit mit einem E-Portfolio ist (siehe auch Vorlesungsfolien 14 und 15). Dazu stellt Euch doch bitte folgenden Fragen:
    • „Was bringt mir dieses Studium bisher?“
    • „Was sind meine Erwartungen (Wünsche/Hoffnungen/Ängste) an mein E-Portfolio?”
  • Schließlich sollt Ihr natürlich weiter an Eurer Projektidee arbeiten.

Als kleiner Hinweis ist noch zu erwähnen, dass wir auch eSAMB ►[Link] angepasst haben und Ihr unter der Auswahl “Lernportal” nun auch Euer E-Portfolio für die Emotionsbewertung mit einsetzen könnt.

Und nun viel Erfolg beim Bloggen!
Eure Tutoren Thomas und Marcel

Tutorial: MS Word

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Willkommen in unserem kleinen Word-Tutorial

Hallo liebe Liebenden,

auf dieser Unterseite haben wir kleine Tipps für dich zusammengestellt, um die Arbeit mit Word zu erleichtern.
Die Screenshots dienen dem besseren Verständnis.
Falls du noch Fragen hast oder sonst was an uns loswerden willst, kannst du gerne die Commentbox nutzen, die du auf der Unterseite "Sonstiges" findest.

Und jetzt immer rein ins Vergnügen! :)

Mit blumigen Grüßen vom Strand
Die einzig wahren Bahama Mamas
("WICKED!!")

Sammelbox

Dokumentvorlage für Hausarbeiten:

Klickst du hier! ô_O

Korrigierte Hausarbeit mit Kommentaren:

Klickst du da! ^.^

1. Schritt: Seite einrichten

Um deine Hausarbeit nach den vorgegebenen Richtlinien zu gestalten, beginnt man mit dem Einrichten der Seite.
Unter dem dafür zuständigen Menüpunkt kannst du die Breite aller Ränder , das benötigte Format (Hoch- oder Querformat) etc. einstellen.

2. Schritt: Formatvorlage

Wozu braucht man überhaupt die Formatvorlage?

Wenn man ein und dieselbe Formatierung mehrfach benötigt (z.B. für Hauarbeiten), ist es sinnvoll, einmalig eine oder auch mehrere Formatvorlage/n zu erstellen. Diese beinhalten dann bspw. Zeilenabstand, Schriftgröße, Schriftart, Einzug, Absatzabstände oder grundlegende Darstellungsweisen der Wörter (fett, kursiv, unterstrichen).
Man muss die Vorlagen nur einmal erstellen und kann sie dann immer wieder verwenden.

Übrigens:
Einige Formatvorlagen werden von Word direkt zur Verfügung gestellt, wie z.B. diverse Überschriften.

3. Schritt: Seitenzahlen

Damit man in deiner Hausarbeit den Überblick behält, ist es sinnvoll, Seitenzahlen einzufügen.

Rechts siehst du, wie du vorgehen musst.
In Schritt 1 ist der Pfad beschrieben (FORMAT -> Seitenzahlen).
In Schritt 2 legst du die Position der Zahl fest (ob Kopf- oder Fußzeile, mittig, rechts oder links).
Dann klicke auf FORMAT (Schritt 3 ). Es öffnet sich ein neues Fenster, wo du das Zahlenformat einstellen kannst.
Wenn du dich entschieden hast, klicke auf OK.

Schluss mit lustig

Das war's auch schon mit der Einführung. Im Folgenden zeigen wir dir,w elche Fehler (Todsünden) du bei der Textverarbeitung nicht begehen sollst. Zur Veranschaulichung haben wir Screenshots erstellt.

1. Todsünde

Du sollst Zeichen nicht mit einem Druck auf „Tab“ oder die „Leertaste“ einrücken!

Bei Word nutzt man dafür besser die Option „Einzug“ zum Befehl „Absatz“ (FORMAT ► ABSATZ…).

2. Todsünde

Du sollst einzelne Zeilen nicht durch einen Druck auf „Enter | Return“ beenden!
(Abschnittswechsel am Ende jeder Zeile).

Die Enter- bzw. Return-Taste benutzt man nur am Ende eines Absatzes. Der erwünschte Zeilenumbruch wird von Word automatisch erledigt.
Manuelle Zeilenumbrüche innerhalb eines Absatzes kannst du hingegen durch Nutzung der Tastenkombination „Shift+ Enter“ durchführen.

3. Todsünde

Du sollst (Seiten)-Umbrüche nicht durch mehrfaches Drücken auf „Enter | Return“ erzeugen!

Oben im Hauptmenü von Word findet man im Menüpunkt  "Einfügen" gleich verschiedene Arten von "Manuellen Umbrüchen", sodass man gar nicht erst dieser Todsünde verfallen muss.
Außerdem kann man einen Manuellen Seitenumbruch beispielsweise auch mit der Tastenkombination "Strg + Enter" erzeugen.

4. Todsünde

Du sollst Trennstriche nicht mit einem Druck auf die Bindestrichtaste einfügen!

Trennstriche kannst du durch Nutzung derTastenkombination „Strg“ + „Bindestrichtaste“ erstellen. Nur diese Trennstriche verschwinden zwischen zwei Silben, wenn sich der Zeilenfall ändert (durch Bindestrichtaste eingefügte nicht).

5. Todsünde

Du sollst nicht wild im Text herumformatieren !
(Direkte Formatierung)

Um Texte zu formatieren, solltest du überwiegend Formatvorlagen benutzen. Dafür musst du nicht zwingend benutzerdefinierte Formatvorlagen erstellen.
Die Einstellungen der systemseitigen Formatvorlagen (z.B. „Standard“ oder „Überschrift 1“) kannst du selbstständig anpassen über den Pfad: FORMAT ► FORMATVORLAGEN UND FORMATIERUNG…).
Es ist ebenso möglich „Alle Formatvorlagen“ unter dem Punkt ANZEIGEN einzublenden. Eigenschaften einzelner Formatvorlagen lassen sich über das KONTEXTMENÜ „ÄNDERN…“ anpassen.

6. Todsünde

Du sollst Listen nicht manuell mit z.B. „Sonderzeichen“ oder der Bindestichtaste erstellen!

Zum Erstellen von Listen und Gliederungen findest du bei MS Word zahlreiche Möglchkeiten. Nutze dazu den Pfad FORMAT ► NUMMERIERUNG UND AUFZÄHLUNGSZEICHEN…).
Hier kannst du nun einfache Aufzählungslisten, Nummerierungen und Gliederungslisten nach eigenem Belieben erstellen. Unter dem Reiter „Listenformatvorlagen“ können des Weiteren eigene Formatvorlagen für Listen erstellt werden.

7. Todsünde

Du sollst dein Dokument nicht rein visuell mit römischen oder arabischen Ziffern gliedern!

Um ein Dokument strunkturiert zu gliedern, solltest du Gliederungsebenen verwenden (ANSICHT ► GLIEDERUNG). Die Gliederungsansicht dient zur Kontrolle und Korrektur von Ebenen oder zum Konvertieren (Dateiformatänderung) zwischen Textkörper und Ebenen.

Tipp: Benutze die systemseitigen Formatvorlagen „Überschrift 1 … n“ (falls dir die Formatierungen
nicht gefallen, kannst du auch diese systemseitigen Formatvorlagen noch anpassen).
Vorteil: Diesen Formatvorlagen sind systemseitig schon Gliederungsebenen zugewiesen.

8. Todsünde

Du sollst Kopf- und Fußzeilen nicht manuell durch „Copy & Paste“ auf jeder Seite neu erstellen!

Um Elemente zu verwenden, die auf jeder Seite entweder im Kopf- oder Fußbereich angezeigt werden sollen (= Kopf- bzw. Fußzeile), nutze den Pfad: ANSICHT ► KOPF- UND FUßZEILE . Hier kannst du neben Text und Seitennummerierungen auch Grafiken, Bilder und Elemente der Zeichensymbolleiste ((ANSICHT ► SYMBOLLEISTEN ►ZEICHNEN) einfügen.

Tipp: In dieser Ansicht können recht einfach „Wasserzeichen“ auf jede Seite eines
Abschnitts eingefügt werden.

Außerdem lassen sich auch Feldfunktionen in Kopf- und Fußzeilen einfügen (EINFÜGEN
► FELD…).

Tipp: Die Feldfunktion „StyleRef“ bietet viele Möglichkeiten Text zu referenzieren,
der mit einer gewählten Formatvorlage formatiert ist.

9. Todsünde

Du sollst Inhaltsverzeichnisse weder manuell erstellen noch in ein separates Dokument ausgliedern!

Durch Arbeit mit Word hast du die Möglichkeit verschiedene Referenzen zu erstellen, wie z.B. Inhaltsverzeichnisse (Einfügen ► Referenz ►Index und Verzeichnisse…).
Die systemseitigen Formatvorlagen kannst du natürlich auch hier nach Lust und Laune anpassen (Ändern…-Button).
Durch einen Manuellen Abschnittswechsel vor und nach der Seite, auf der das Inhaltsverzeichnis erscheinen soll, lässt sich auch das Layout der Kopf- und Fußzeilen anpassen.

10. Todsünde

Du sollst Kommentare und Änderungen nicht durch manuelle Formatierung z.B. durch Farbänderungen oder andere direkte Formatierungen kennzeichnen!

Für Teamarbeiten lassen sich Kommentare und Änderungen sehr einfach im „Überarbeitungsmodus“
anfertigen (ANSICHT ► SYMBOLLEISTEN ► ÜBERARBEITEN). Hier lassen sich Kommentare an markierten Textstellen einfügen (auch über: EINFÜGEN ►KOMMENTAR) und ebenso können auch Änderungen bzw. Überarbeitungen an Textpassagen mitverfolgt werden (EXTRAS ► ÄNDERUNGEN NACHVERFOLGEN).
Zur Anzeigensteuerung im Überarbeitungsmodus stehen Ihnen verschiedene Darstellungen zur Verfügung: drop down button „Anzeigen“ ermöglicht Filterungen nach Bearbeitern, Versionsständen mit und ohne Änderungen | Kommentaren.

Tipp: Damit Änderungen für ein kollaboriertes Arbeiten im Team
markiert werden, ist es wichtig darauf zu achten, dass „Änderungen Nachverfolgen“ aktiviert
ist. Zu den jeweiligen Markups im Text gibt es verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten
im Kontextmenü oder der Symbolleiste.

Photos

Und so geht's los

So sieht das dann aus

Hier die Veranschaulichung

Diesen Pfad sollst du nutzen

So sollst du den Abschnittswechsel NICHT machen

So führt man den korrekten Seitenumbruch durch

So wird Silbentrennung korrekt durchgeführt

Das ist der Pfad

So lassen sich einfach übersichtige Listen erstellen

Das sieht dann so aus

So erstellt man z.B. eine Kopfzeile

Über diesen Weg erstellt man bspw. ein Inhaltsverzeichnis

Und so sieht der Menüpfad dafür aus

Tutorial: HTML & CSS

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Empfehlenswerte Links und Quellen

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Overtüre

Moin Moin,

jetzt passt mal auf, was eure Mamas hier gezaubert haben!
Auf dieser Seite wollen wir euch möglichst verständlich einen groben Überblick über den Umgang mit
HTML geben.
Neben allgemeinen Informationen gibt es auch hier wieder 10 Gebote (wie bei MS Word), die ihr beachten solltet, damit alles schick wird :) .
Und falls ihr uns bestalken wollt, könnt ihr gerne einen Blick auf unsere Webvisitenkarte werfen, wo wir unsere Gruppe vorstellen und schmackhaft machen.

Und nun viel Vergnügen mit Jux und Dollerei...vergesst die Sonnebrille nicht!

Was ist eigentlich HTML ?

HTML ist die bekannteste Sprache des Web und bildet zugleich das Grundgerüst einer jeden Website.
HTML heißt ausgeschrieben Hypertext Markup Language, oder zu deutsch Hypertext Auszeichnungssprache. Es handelt sich dabei um eine Beischreibungssprache für Webdokumente. HTML definiert ganz allgemein gesehen die Struktur eines Dokuments. Es beschreibt so z.B. an welcher Stelle ein Bild zu finden sein soll, wo Text ist und wie eine Tabelle strukturiert ist.

Was braucht man für HTML?

Als Erstes wird ein Browser benötigt. Der Browser liest das Dokument ein, wertet es aus und zeigt es schließlich gemäß der vorhandenen Definitionen an.
Für das Schreiben einer HTML-Datei ist ebenso nicht wirklich viel notwendig. Da es sich bei  HTML-Dateien um reine ASCII-Dateien handelt (also Dateien in denen die Buchstaben wie in einer normalen txt-Datei abgebildet werden), reicht hierfür prinzipiell ein einfacher Texteditor wie Notepad. Wer sich intensiver mit HTML beschäftigt kann aber auch auf einen der zahlreichen speziell für HTML kreierten Editoren zurückgreifen. Sie bieten meist eine große Anzahl von Features, die das Erstellen der Dateien erleichtern und verschnellern.


Webvisitenkarte

Hier seht ihr unsere herzallerliebsten Profile!

Klick mich

[kæsˌkeɪdɪŋˈstaɪlʃiːts] = [CSS]

Cascading Style Sheets  ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als Gruppe erkannt werden können. Man zeichnet im Dokument also die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird.

Mit CSS ist es möglich, für verschiedene Ausgabemedien (zum Beispiel Papier, Projektion, Sprache usw.) eine unterschiedliche Darstellung anzugeben. Das ist nützlich, um zum Beispiel Hyperlinks beim Drucken extra aufzuführen oder für Geräte mit geringerer Auflösung  die Anzeige zu optimieren (geringere Seitenbreite und -höhe).

Neben diversen Fähigkeiten im Farb- und Schriftbereich bietet CSS die Möglichkeit, Elemente frei zu positionieren oder Hintergrundbilder festzulegen.

CSS gilt heutzutage als die Standard-Stylesheetsprache für Webseiten.

1. Gebot

1. Du sollst darauf achten, „well-formed HTML“ Seiten zu erstellen I: gute HTML-Struktur

Achten Sie auf das richtige Grundgerüst einer HTML-Seite und die richtige Schachtelung

(Hierarchische Struktur) der HTML-Elemente. Entscheidet ist außerdem, dass Sie

Elemente an der richtigen Stelle einsetzen (Head- oder Body-Bereich)

2. Gebot

2. Du sollst darauf achten, „well-formed HTML“ Seiten zu erstellen II: „HTML-Tags“

a. Ein Start-Tag wird immer mit dem dazugehörigen End-Tag geschlossen.

 

b. Aus Kompatibilitätsgründen zu XHTML wird empfohlen auch Elemente ohne Inhalt

wie z.B. <br>, <img> immer zu schließen: <br />, <img />

 

c. Aus Kompatibilitätsgründen zu XHTML wird empfohlen Element- und Attributnamen

IMMER klein zu schreiben (z.B. <a href=http://www.ifmk.de >Das ist ein Link</a>)

 

d. Setzen Sie Attributwerte immer in Anführungsstriche (z.B. src=“blume.jpg“ oder

alt=“Das Photo zeigt eine Sonnenblume“)

 

e. Verwenden Sie immer Entitäten (z.B. für „ä“

3. Gebot

3. Du sollst darauf achten „well-formded HTML“ Seiten zu erstellen III: korrekte Hyperlinks

a. Für die Verlinkung von elektronischen Dokumenten in einer HTML-Seite ist die korrekte

Pfadangabe wichtig.

 

b. Hierbei werden absolute von relativen Pfaden unterschieden. Hyperlinks zu externen

Webseiten müssen als absoluter Pfad gesetzt werden. Eingebundene Bilder hingegen

können auch relativ verlinkt werden, um die Darstellung der HTML-Seite auf jedem

System auch offline zu gewährleisten. Dasselbe gilt für interne Unterseiten eines

HTML-Projektes.

 

c. Ebenfalls essentiell ist die Groß- und Kleinschreibung der verlinkten Dokumente

4. Gebot

4. Du sollst die strikte Trennung von Inhalt und Layout beachten.

HTML strukturiert eine Seite und beschreibt nicht wie sie aussieht. Ausschließlich CSS

dient zur Gestaltung der Seite. Beachten Sie dies schon mit Beginn der Erstellung, eine

nachträgliche Anpassung ist oft unnötig und zeitaufwändig.

5. Gebot

5. Du sollst nicht mit Attributen oder Elementen formatieren, die den Status „deprecated“

haben.

Viele Formatierungselemente und Attribute in HTML verstoßen gegen die strikte Trennung

von Inhalt und Layout. Demnach sollten sie nicht mehr verwendet werden und erhalten

den Status „deprecated“ (z.B. „font-Tag“). Verwenden sie deshalb ausschließlich

Logische Auszeichnungen (z.B. „em-Tag“ oder „strong-Tag“) anstatt Physikalischen Auszeichnung

bzw. Visuellen Auszeichnung (z.B. „i-Tag“ oder „b-Tag“).

6. Gebot

Du sollst eine HTML-Seite nicht mit Layouttabellen gestalten!

Die Verwendung von Layouttabellen verstößt gegen die strikte Trennung von Inhalt und Layout. Inzwischen ist es ohne Probleme möglich tabellenfreie Layouts mit CSS zu erstellen.

 

7. Gebot

Du sollst auf zu viele Animationen, unterschiedliche Textfarben und Schriftarten verzichten!

Zu viel verschiedene Formatierungen und blinkende Layoutelemente können leicht Verwirrung schaffen, sind nicht immer lesbar und lenken vom Inhalt ab.

8. Gebot

Du sollst für z.B. Grafiken und Formularelemente immer auch eine Beschreibung mittels „alt-Attribut“ hinzufügen!

Verwenden Sie stets das „alt-Attribut“ um Grafiken, Bilder, Formularelemente, applets etc. zu beschreiben, um jedem Nutzer die Chance zu geben, die Inhalte zu erfassen.

9. Gebot

9. Gebot:

Du sollst Nutzergruppen nicht durch Aussagen wie: „optimiert für Internet Explorer 4.1, SeaMonkey 5.0, etc“ oder die Verwendung von horizontalen Scrollleisten ausschließen!

  1. Nicht alle HTML-Eigenschaften und CSS-Regeln funktionieren in jedem Browser. Es handelt sich dabei meist um zusätzliche Layouteffekte. Versuchen Sie sich auf die gängigen CSS-Regeln zu beschränken, die auf allen Browsern funktionieren. Die ggf. ein wenig abweichende Darstellung einer Seite auf unterschiedlichen Browsern ist dabei nicht gemeint.
  2. Horizontale Scrollleisten sind nicht benutzerfreundlich. Durch Verwendung von h.S. kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Inhalt teilweise oder gar nicht wahrgenommen wird. Abhilfe schafft eine horizontale Seitenbeschränkung und die automatische Verwendung von vertikalen Scrollleisten in CSS.

Meta Tags

Hier ein Beispiel für sinnvolle Metainformationen:

<html>
<head>
<title>Bahama Mamas</title>
<meta name="title" content="Bahama Mamas">
<meta name="author" content="Afri Cola">
<meta name="page-topic" content="Vorstellung Bahama Mamas">
<link href="styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
</head>

10. Gebot

10. Gebot:

Du sollst Metainformationen sinnvoll einsetzen!

Erweitern Sie Ihre HTML-Seite mit sinnvollen Zusatzinfos und vermeiden Sie überflüssige Infos bzw. Wiederholungen. Unterlassen Sie den Missbrauch von Metainformationen zum eigenen Vorteil (z.B. Werbung, gezieltes Ranking, Spam).

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Printprojekt 1.0

So liebe Liebenden,

 

hier findet ihr den Download zu unserem Printprojekt  -Informationen zum Inhalt und Layout.

 

Zum Runterladen hier klicken

 

 

Alles aktuelle könnt ihr auch auf unserem Gruppenblog nachlesen...

 

http://bahamamas.edublogs.org

 

 

 

 

 

Printprojekt 2.0

Geschafft -wir haben unser Plakat fertig gestellt. Am 4. August hatten wir uns das letzte Mal bei Ines zusammengesetzt, all unsere Kraft und Kreativität zusammengepackt und was dabei herausgekommen ist, könnt ihr euch hier ansehen. Zusammen mit der überarbeiteten Konzeptidee:


PLAKATKONZEPTIDEEPLAKATKONZEPTIDEEPLAKATKONZEPTIDEE

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Die einzig wahren, oft kopierten, nie erreichten Bahama Mamas !!

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