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Rich sticky notes
Servus , Hallööösche und herzlich Willkommen!
Die 4 ???? sind unser Markenzeichen - sie stehen für ungelöste Rätsel und ungeklärte Geheimnisse – in diesem Fall für „elektronische Dokumente“!
Erster Detektiv: Christian Rutz
Zweiter Detektiv: Eileen Florian
Dritter Detektiv: Juliane Reichert
Vierter Detektiv: Zoe Lai
Folgender Fall ließ uns in den letzten Wochen einfach keine Ruhe. Uns rauchten schon die Köpfe, aber wir sind der Lösung auf die Schliche gekommen…
Unser Auftraggeber: Gunther Kreuzberger
Der Feind, den es zu bezwingen galt: MS Word
Der Fall ist gelöst, die Akte MS Word liegt vor, also lasst euch nicht aufhalten und stürzt euch ins Abenteuer!
Viel Spaß beim Miträtseln, wünschen „Die 4 ????“

Eileen Florian, Christian Rutz, Zoe Lai und Juliane Reichert
Wenn bei uns die Köpfe rauchen...
...dann
lenken
wir uns ab!
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Die Akte MS Word
Rich sticky notes
Einführung in die Akte MS Word

Herzlich Willkommen zu unserem Fall!
Tauch ein in den Sumpf des Verbrechens und lass dich vom echten Ermittlerfieber anstecken… Am Ende des Ermittelns werden Beweise unsere Thesen unterstützen. Noch nicht überzeugt? Dann befrag Zeugen, suche selbstständig weitere Beweise und vernehme erste Verdächtige! Dann zählt nur noch Logik und deine Kombinationsgabe!
Informationen und Teilnahmevoraussetzungen zum Erlebnis
Erforderlich: Unbedenklicher gesundheitlicher Allgemeinzustand, strapazierfähige Persönlichkeit und Tatendrang
Leistung
Eigene Ermittlung von variabler Dauer (Achtung! Kann durchaus Tage betragen) sowie Hilfe aus der Ermittlungszentrale, falls die Untersuchungen ins Stocken geraten
Ergebnis für kommende Fälle
Die gesamte Prozedur der Ermittlung und darauf folgender Aufklärung hat man nicht mehr nötig. Man weiß Bescheid, man kennt die Wahrheit! Und kann den Fall abschließen.
Doch nun zur Akte MS Word und den Tipps aus der Ermittlungszentrale… Erstellung einer Word-Dokumentenvorlage - Schritt für Schritt
Vorbereitung
Was ist Word?
Word ist das Textverarbeitungsprogramm aus dem Office-Paket von Microsoft. (www.microsoft.de, die Office-Homepage, Word auf Microsofts Office-Homepage, Word auf de.wikipedia.org)
Wo finde ich weitere Informationen für die Erstellung einer Hausarbeit?
Im "Merkblatt zur Anfertigung schriftlicher wissenschaftlicher Arbeiten" des IfMK (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft) erhältlich im CopyShop "UniCopy" (Werner-von-Siemens-Straße 1, 98693 Ilmenau; Stand 2005).
Welche Version von Word benötige ich?
Die Version ist nicht von Bedeutung, da in jeder Version Vorlagen erstellt werden können. Wir haben uns für Word 2003 entschieden, da die aktuelle Version Word 2007 ein anderes Dateiformat (OpenXML, *.docx, *.dotx) verwendet, das mit
älteren Versionen von Word nicht kompatibel ist oder nur nach Download eines Compatibility Packs. (Download Compatibility Pack)
Gesamtaufbau einer Hausarbeit
- Titelblatt
- Zusammenfassung/Abstract der Arbeit
- Inhaltsverzeichnis
- ggf. Abkürzungsverzeichnis
- ggf. Tabellenverzeichnis
- ggf. Abbildungsverzeichnis
- Text der Hausarbeit (mit Abbildungen)
- Literaturverzeichnis
- ggf. Anhang
- Eigenständigkeitserklärung
Download Vorlage
Hier findet ihr unsere Word-Vorlage zum downloaden.
Die Vorlage ist anhand dieser Anleitung zum Erstellen einer Wordvorlage entstanden.

Download Schritte zur Erstellung einer Dokumentenvorlage
- Word bzw. leeres Dokument öffnen
- Seite einrichten
- Schriftart wählen
- Absatz einrichten
- Seitennummerierung einstellen
- Formatvorlagen und Formatierung
- Titelblatt
- Inhaltsverzeichnis
- Dokument als Vorlage speichern
1. Dokument öffnen
Datei > Neu > Leere Seite
2. Seite einrichten
Datei > Seite einrichten
Registerkarte Format
- Papierformat A4 auswählen
- übernehmen für gesamtes Dokument
Registerkarte Layout
- Kopf und Fußzeilen für erste Seite anders einstellen
- übernehmen für gesamtes Dokument
Registerkarte Seitenränder
- Ränder oben und unten auf 2,5 cm einstellen
- Ränder links und rechts auf 3 cm einstellen
- die Orientierung auf Hochformat
- die Auswahl 'mehrere Seiten' legt die Optionen zum Drucken mehrerer Seiten fest; hier sollte 'gegenüberliegende Seiten' ausgewählt werden
- wieder für gesamtes Dokument übernehmen auswählen
Mit Klick auf OK werden die vorgenommenen Einstellungen für das Dokument übernommen Das Dialogfenster "Seite einrichten"
3. Schriftart wählen
... die folgenden Anforderungen gerecht wird:
- 85 Anschläge pro Zeile
- max. 35 Zeilen pro Seite
- Standardschriftgröße 12
=> z.B. Times New Roman, Bookman Old Style oder Garamond Schriftart wählen
4. Absatz einrichten
Format > Absatz
Registerkarte Einzüge und Abstände
- Zeilenabstand auf 1,5 Zeilen einstellen
- Abstand vor Absatz auf 6pt einstellen, das verstärkt die Darstellung eines neuen Absatzes
Das Dialogfenster "Absatz einrichten"
5. Seitennummerierung einstellen
Einfügen > Seitenzahlen
- Position der Seitenzahlen am Zeitenende in der Fußzeile einstellen
- Seitenzahlen nach außen ausrichten lassen
- die Markierung 'Seitenzahl auf erster Seite' entfernen
(-> auf Titelblatt wird Seitenzahl nicht angezeigt)
Das Dialogfenster "Seitenzahlen"
6. Formatvorlagen und Formatierung
Da man bei Word immer mit Formatierungen arbeiten sollte, kann man bestimmte Formatvorlagen nutzen und diese gegebenenfalls verändern.
Die Formatvorlagen können über
Format > Formatvorlagen und Formatierung aufgerufen werden.
Dort befinden sich schon einige Formatierungen, die nun im Text verwendet werden können, z.B.:
- Standard (Formatierung für den Standardfließtext)
- Formatierung für die Überschriften von drei oder mehr Gliederungsebenen.
Hierbei sollte überprüft werden, ob die Zeilenabstände etc. mit den oben gemachten Einstellungen übereinstimmen, ansonsten können die Formatvorlagen auch durch Klick auf 'ändern' angepasst werden.
Die Verwendung von Formatvorlagen vereinfacht z.B. die Erstellung eines Inhaltsverzeichnis automatisch anhand der Überschriften, die mit Hilfe der Formatvorlagen formatiert wurden. Formatvorlagen in MS Word
7. Titelblatt
Das Titelblatt sollte folgende Angaben beinhalten:
- Name der Universität
- Name der Fakultät
- Fachgebiet
- Name der Dozenten
- Seminar/Seminarthema
- Thema der Hausarbeit (evtl. mit Untertitel)
- "vorgelegt von"
- eigener Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Matrikelnummer und das Datum
Ein Beispiel für ein Titelblatt könnt ihr auch in unserer Dokumentenvorlage einsehen: Dokumentenvorlage So könnte das Titelblatt aufgebaut sein
8. Inhaltsverzeichnis
Nach der Erstellung des Titelblatts folgt nun die des Inhaltsverzeichnis:
Einfügen > Referenz > Index und Verzeichnisse
Registerkarte Inhaltsverzeichnis
- Seitenzahlen anzeigen wählen
- Seitenzahlen rechtsbündig wählen
- zwischen Kapitelüberschrift und Seitenzahlen können verschiedene Füllzeichen wie Punkte, Striche, Linie oder ohne Füllzeichen eingefügt werden
- die Auswahl 'Ebenen' bedeutet die Anzahl der Gliederungsebenen des Dokuments, die im Inhaltsverzeichnis dargestellt werden sollen
Mit Klick auf OK werden die Einstellungen für das Inhaltsverzeichnis übernommen.
Das Inhaltsverzeichnis wird dann automatisch anhand von mit Formatvorlagen formatierten Überschriften erstellt. Das Inhaltsverzeichnis muss nach jeder Änderung im Text oder der Überschriften aktualisiert werden (mit F9-Taste). Das Dialogfenster "Index und Verzeichnisse"
9. Dokument als Word-Vorlage speichern
Datei > Speichern unter
Dort unter Dateityp 'Dokumentenvorlage' auswählen und anschließend den Speicherort wählen.
Mit Klick auf OK wird die Dokumentenvorlage gespeichert. Die Datei erhält ein anderes Symbol als die normalen Word-Dokumente, um so eine Vorlage von einem Dokument unterscheiden zu können.
weitere formale Gesichtspunkte bei der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit mit dieser Dokumentenvorlage
An dieser Stelle angekommen ist die Dokumentenvorlage erfolgreich erstellt worden und kann nun für Hausarbeiten verwendet werden.
Dennoch sollten weitere formale Anforderungen beachtet werden:
Für die Platzierung von Fußnoten sollte die Funktionalität des verwendeten Textverarbeitungsprogramms genutzt werden, also nicht manuell einfügen! Sie sollten möglichst auf der Seite erscheinen, auf der die betreffenden Verweise erfolgen (in Ausnahmefällen auf der nächsten Seite).
Zwischen Fußnoten soll der Zeilenabstand 1,5 betragen, innerhalb der Fußnote soll er einzeilig sein.
Abblidungen sollten nummeriert werden und unter jeder Abbildung sollte "Abb." und die Hauptkapitelnummer sowie eine mit einem Strich getrennte fortlaufende Nummer, die in jedem Hauptkapitel neu beginnt (z.B.: Abb. 1-5). Des Weiteren sollte daneben eine stichwortartige Bezeichnung der Abbildung erfolgen. Falls die Abbildung einer Quelle entnommen wurde, wird auf diese Quelle in einer Fußnote verwiesen.
Verwendete Abkürzungen, die nicht im Duden erläutert werden, sind in einem Abkürzungsverzeichnis aufzuführen. Einleitung "Arbeiten mit der Dokumentenvorlage"
Fast ist es geschafft, die Lösung des Problems ist ganz nah!!
Doch anhand folgender Punkte muss noch weiterermittelt werden, denn die Indizien erhärten sich zu einem eindeutigen Tatverdacht: hier muss noch etwas getan werden!
Stürz dich wieder mit voller Energie und Tatendrang ins wilde Geschehen, so dass auch noch die letzten Feinde bezwungen werden und sich die Lösung zeigt.
Vorsicht! Starke Nerven und Aufmerksamkeit sind gefragt, denn manche dieser Feinde versuchen sich immer wieder einzuschleichen... Arbeiten mit der Vorlage oder "Die 10 Todsünden im Umgang mit Word"
1. Todsünde
Du sollst Zeichen nicht mit einem Druck auf „Tab“ oder die „Leertaste“ einrücken.
Word kennt dafür die Option „Einzug“ zum Befehl „Absatz“
(Format > Absatz).
So nicht!
2. Todsünde
Du sollst einzelne Zeilen nicht durch einen Druck auf „ENTER“ (Return-Taste) beenden
(Abschnittswechsel am Ende jeder Zeile).
Diese Taste ist nur für das Ende eines Absatzes notwendig – den Zeilenumbruch erledigt Word automatisch.
Manuelle Zeilenumbrüche innerhalb eines Absatzes können mit „Shift + Enter“ realisiert werden.
So nicht!
3. Todsünde
# Du sollst (Seiten)-Umbrüche nicht durch mehrfaches Drücken auf „ENTER“ erzeugen.
Word stellt verschiedene Arten von „Manuellen Umbrüchen“ zur Verfügung
(Einfügen > Manueller Umbruch). Ein Manueller Seitenumbruch kann z.B. auch mit „Strg + Enter“ erzeugt werden.
So nicht!
4. Todsünde
Du sollst Trennstriche nicht mit einem Druck auf die Bindestrichtaste einfügen.
Trennstriche werden mit „Strg“ + „Bindestrichtaste“ erzeugt. Nur diese Trennstriche verschwinden zwischen zwei Silben, wenn sich der Zeilenfall ändert.
So nicht!
5. Todsünde
Du sollst nicht wild im Text herumformatieren
(Direkte Formatierung).
Die Textformatierung sollte überwiegend mit Formatvorlagen erfolgen. Dazu ist es nicht unbedingt notwendig benutzerdefinierte Formatvorlagen zu erstellen. Die Einstellungen der systemseitigen Formatvorlagen (z.B. „Standard“ oder „Überschrift 1“) können nach Belieben angepasst werden (Format > Formatvorlagen und Formatierung). Der gleichnamige Aufgabenbereich wird sichtbar. Bei Bedarf können „Alle Formatvorlagen“ unter Anzeigen eingeblendet werden. Eigenschaften einzelner Formatvorlagen können über das Kontextmenü „Ändern“ angepasst werden.
6. Todsünde
Du sollst Listen nicht manuell mit z.B. „Sonderzeichen“ oder der Bindestichtaste erstellen.
Word bietet Ihnen zur Erstellung von Listen und Gliederungen zahlreiche Möglichkeiten im Dialogfeld „Nummerierung und Aufzählungszeichen“ (Format > Nummerierung und Aufzählungszeichen).
Hier können einfache Aufzählungslisten, Nummerierungen und Gliederungslisten erstellt werden. Unter dem Reiter „Listenformatvorlagen“ können und sollten eigene Formatvorlagen für Listen erstellt werden.
So nicht!
7. Todsünde
Du sollst dein Dokument nicht rein visuell mit römischen oder arabischen Ziffern gliedern.
Zur strukturierten Gliederung eines Dokumentes sollten Sie Gliederungsebenen verwenden (Ansicht > Gliederung). Die Gliederungsansicht dient zur Kontrolle und Korrektur von Ebenen oder zum Konvertieren zwischen Textkörper und Ebenen.
Tipp:
Benutzen Sie die systemseitigen Formatvorlagen „Überschrift 1 … n“ (falls Ihnen die Formatierungen nicht gefallen, wissen Sie schon, dass sie auch diese systemseitigen Formatvorlagen nach belieben anpassen können).
Vorteil:
Diesen Formatvorlagen sind systemseitig schon Gliederungsebenen zugewiesen.
So nicht!
8. Todsünde
Du sollst Kopf- und Fußzeilen nicht manuell durch „Copy & Paste“ auf jeder Seite neu erstellen.
Verwenden Sie die Ansicht „Kopf- und Fußzeile“ (Ansicht > Kopf- und Fußzeile) um Elemente zu Positionieren, die auf jeder Seite eines Abschnittes angezeigt werden sollen.
Sie können hier nicht nur Text und Seitennummerierungen sondern auch Grafiken, Bilder und anderen Elemente der Zeichnen-Symbolleiste (Ansicht > Symbolleisten > Zeichnen) einfügen.
Tipp:
In dieser Ansicht können recht einfach „Wasserzeichen“ auf jede Seite eines Abschnitts eingefügt werden.
Des Weiteren lassen sich auch Feldfunktionen in Kopf- und Fußzeilen einfügen (Einfügen > Feld).
Tipp:
Die Feldfunktion „StyleRef“ bietet viele Möglichkeiten Text zu referenzieren, der mit einer gewählten Formatvorlage formatiert ist.
9. Todsünde
Du sollst Inhaltsverzeichnisse weder manuell erstellen noch in ein separates Dokument ausgliedern.
Word bietet Ihnen die Möglichkeit verschiedene Referenzen zu erstellen, u.a. auch Inhaltsverzeichnisse (Einfügen > Referenz > Index und Verzeichnisse). Die systemseitigen Formatvorlagen können Sie wie gehabt nach Belieben anpassen (Ändern-Button).
Durch einen Manuellen Abschnittswechsel vor und nach der Seite, auf der Sie das Inhaltsverzeichnis platzieren möchten, lässt sich auch das Layout der Kopf- und Fußzeilen, unabhängig von der Gestaltung der anderen Abschnitte im Dokument, anpassen.
So nicht!
10. Todsünde
Du sollst Kommentare und Änderungen nicht durch manuelle Formatierung z.B. durch Farbänderungen oder andere direkte Formatierungen kennzeichnen.
Für Teamarbeiten lassen sich Kommentare und Änderungen sehr einfach im „Überarbeitungsmodus“ generieren (Ansicht > Symbolleisten > Überarbeiten). Neben den Möglichkeiten des Einfügens von Kommentaren an markierte Textstellen (auch über: Einfügen > Kommentar), können auch Änderungen bzw. Überarbeitungen an Textpassagen mitverfolgt werden. Dies geschieht durch das Aktivieren „Änderungen nachverfolgen“ (auch über:
Extras > Änderungen nachverfolgen). Zur Anzeigensteuerung im Überarbeitungsmodus stehen Ihnen verschiedene Darstellungen zur Verfügung: drop down button „Anzeigen“ ermöglicht Filterungen nach Bearbeitern, Versionsständen mit und ohne Änderungen | Kommentaren.
Tipp:
Damit Änderungen für ein kollaboriertes Arbeiten im Team
markiert werden, ist es wichtig darauf zu achten, dass „Änderungen Nachverfolgen“ aktiviert ist. Zu den jeweiligen Markups im Text gibt es verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten im Kontextmenü oder der Symbolleiste.
So nicht!
Gratulation!!!
Herzlichen Glückwunsch!
Nun ist es geschafft: die Lösung des Problems wurde gefunden, der Täter überführt und der Feind bezwungen!
Die vier ???? bedanken sich für deine tatkräftige Mithilfe und Energie und wünschen weiterhin viel Spaß bei neuen Fällen, ungelösten Rätseln und ungeklärten Geheimnissen!!
Bis bald, Die vier ????
Die Akte HTML&CSS
Rich sticky notes
Einführung in die Akte HTML & CSS

Herzlich Willkommen zu unserem Fall!
Tauch ein in den Sumpf des Verbrechens und lass dich vom echten Ermittlerfieber anstecken… Am Ende des Ermittelns werden Beweise unsere Thesen unterstützen. Noch nicht überzeugt? Dann befrag Zeugen, suche selbstständig weitere Beweise und vernehme erste Verdächtige! Dann zählt nur noch Logik und deine Kombinationsgabe!
Informationen und Teilnahmevoraussetzungen zum Erlebnis
Erforderlich: Unbedenklicher gesundheitlicher Allgemeinzustand, strapazierfähige Persönlichkeit und Tatendrang
Leistung
Eigene Ermittlung von variabler Dauer (Achtung! Kann durchaus Tage betragen) sowie Hilfe aus der Ermittlungszentrale, falls die Untersuchungen ins Stocken geraten
Ergebnis für kommende Fälle
Die gesamte Prozedur der Ermittlung und darauf folgender Aufklärung hat man nicht mehr nötig. Man weiß Bescheid, man kennt die Wahrheit! Und kann den Fall abschließen.
Doch nun zur Akte HTML&CSS und den Tipps aus der Ermittlungszentrale… Erstellung einer strukturierten, mit CSS formatierten HTML-Seite
Was ist eine Website?
Als Website wird ein ganzes Projekt im World Wide Web bezeichnet, das meist aus mehreren Webseiten bzw. Dokumenten besteht, die durch eine einheitliche Navigation (das Hypertext-Verfahren) zusammengefasst und verknüpft werden.
Hypertext ist eine multi-lineare Organisation von Objekten, deren netzartige Struktur durch logische Verbindungen (so genannte Hyperlinks) zwischen Wissenseinheiten (z. B. Texten oder Textteilen) hergestellt wird.
Die Startseite einer Website, auf der in der Regel Navigationsmöglichkeiten ((Hyper)Links) für die Website bereitgestellt werden, wird auf Deutsch manchmal auch mit dem Ausdruck Homepage bezeichnet. Homepage ist also kein Synonym zu Website, sondern nur das Tor (Portal) zu bzw. die Eintritt-, Start- oder Leitseite einer Website.
Um einen gesamten Webauftritt (website) zu erstellen, müssen also sämtlichte Wissenseinheiten im Hypertextsystem erstellt werden und dann auf einem Webserver veröffentlicht werden.
Welche Arten von Websites gibt es?
Websites können statisch sein, also aus festen Inhalten bestehen. Dabei werden Inhalte wie Texte, Grafiken, etc. vom Webteam einmal auf einer festen Stelle platziert und sind nur von den Erstellenden veränderbar. Klassische Beispiele sind dafür private Websites, Websites von kleineren Unternehmen, die sich online nur präsentieren und nichts verkaufen möchten, Websites von Vereinen etc. | Websites können auch dynamisch sein. Dabei werden die Inhalte bei jedem Aufruf der Site neu als Ergebnis einer Datenbankabfrage generiert, was z.B. bei stundenaktuellen Neuigkeiten essentiell ist. In dynamischen Websites können Benutzer das Ergebnis der Anzeige selbst durch Suchfelder steuern, beispielsweise sind Webshops und Reiseportale in den allermeisten Fällen dynamisch. |
Das www und Webbrowser sind multimediafähig. Auf Websites können also Texte, Grafiken, Animationen, Filme und Sound dargestellt werden. Wichtigstes Element einer Website ist eine userfreundliche Navigation - d.h. die Struktur der Website sollte logisch sein und die Navigation intuitiv zu bedienen sein. |
Welche Software benötige ich für die Erstellung von Websites?
Zur Erstellung von Websites wird unterschiedliche Software verwendet, sogenannte Editoren.
'Das' Werkzeug zur Erstellung von Website existiert nicht, da Website-Ersteller unterschiedliche Blickwinkel, Zielsetzungen und Vorkenntnisse mitbringen.
Es ist aber sicherlich für jeden Geschmack etwas zu finden. Eine wichtige Unterscheidung bei diesen Hilfsmitteln liegt dabei zwischen quelltextbasierten Editoren, mit denen der programmierte Code direkt verändert wird und WYSIWYG-Editoren (what you see is what you get). Diese Editoren verlangen keine Programmierkenntnisse, sondern es kann direkt gestaltet werden.
Schritte zur Erstellung einer Website
- Planung
- Zielsetzung
- Analyse der Zielgruppe
- Gliederungskonzept
- logischer Aufbau der Website
- Anordnung und Aufteilung der Inhalte/Navigation
- Designkonzept
- Corporate Design
- Farbkonzept
- Textgestaltung
- Umsetzung in HTML
- Usability
- Meta-Tags
- Barrierefreiheit
- Webstandards
Unsere Websvisitenkarte
Unsere Webvisitenkarte könnt ihr direkt ansehen, oder gepackt in ein ZIP-Archiv runterladen. Schritt 1: Planung
Brainstorming zur Ideenfindung - Welche und wie viele Informationen will ich anbieten?
- An wen soll sich die Website richten?
Auf der Gruppenvisitenkarte sollen wir uns als Gruppe und unser Projekt vorstellen, also
- wer wir sind
- wofür wir stehen
- was unsere Botschaft ist
- welche Stärken wir besitzen
- was unser Produkt ist
- worin unsere Einzigartigkeit besteht und
- welchen Beitrag jedes Teammitglied für die Gruppe leistet.
Schritt 2: Gliederungskonzept
Strukturierung der Informationen - Wie bereite ich die Informationen auf?
- Wie ordne ich die Informationen auf der Website an?
Im Stile der "4 ????" haben wir die darzustellenden Informationen in 4 Punkte eingeteilt:
- Unser Team
- Unser Produkt
- Unsere Stärken
- Unser Beitrag
So können alle nötigen Informationen über die Gruppe und das Projekt übersichtlich dargestellt werden.
Schritt 3: Designkonzept
Das Designkonzept ist stark abhängig von den Gliederungskonzept, denn alle Webseiten sollen ein einheitliches, geschlossenes Bild bieten.
- Corporate Design
- Farbkonzept und Textgestaltung
Elemente eines Corporate Designs sind ein Logo, grafische Elemente, einheitliche Textformate und Farben.
Man sollte darauf achten, dass
- das Zusammenspiel von Farben und Kontraste optimal ist
- Standardschriftarten verwendet werden (nicht alle Schriftarten der Welt sind im Betriebssystem installiert)
- einheitliche Schriftarten eingesetzt werden
- die Lesbarkeit gegeben ist
- die Texte übersichtlich gestaltet sind.
Schritt 4: Umsetzung in HTML
Jetzt müssen nur noch die Inhalte der Stichpunkte eingefügt und die CSS-Datei mit den Stil-Informationen der Website erstellt werden.
Die CSS-Datei enthält Informationen über die Eigenschaften von:
den Hyperlinksdem body-Bereichden Containern burrito, content, punkt, platzhalter und footerden Klassen fragezeichen, stichpunkt und stichpunkttext Unsere CSS-Datei könnt ihr hier ansehen.
Schritt 5: Usability
Webseiten sollen nicht nur gut aussehen, sie müssen auch funktionell sein. Daher auch auf die Benutzerfreundlichkeit achten! Ganz besonders wichtig sind in diesem Zusammenhang kurze Ladezeiten und Browserunabhängigkeit.
Meta-Tags:
Wichtig sind auch gute, aussagekräftige Stichworte und Kurzbeschreibungen in den Meta-Angaben, damit die Seiten auch von Suchmaschinen indiziert werden können.
Barrierefreiheit:
Behindertengerechtes Webdesign ermöglicht auch Menschen mit Behinderungen den Zugang zu den Webseiten.
Das World Wide Web Consortium (W3C):
erstellt Web Standards. Aufgabe des W3C ist es, das Web zu seiner vollen Entfaltung zu führen. Dazu werden Technologien entwickelt (Spezifikationen, Richtlinien, Software und Software Tools), die wiederum ein Forum für Informationen, wirtschaftliche Betätigung, Inspirationen, unabhängige Gedanken und kollektives Verständnis schaffen.
mehr Hilfe
Wer mehr über die Erstellung von Websites erfahren möchte, dem seien die folgenden Links nahe gelegt:
HTML
CSS Fast ist es geschafft, die Lösung des Problems ist ganz nah!!
Doch anhand folgender Punkte muss noch weiterermittelt werden, denn die Indizien erhärten sich zu einem eindeutigen Tatverdacht: hier muss noch etwas getan werden!
Stürz dich wieder mit voller Energie und Tatendrang ins wilde Geschehen, so dass auch noch die letzten Feinde bezwungen werden und sich die Lösung zeigt.
Vorsicht! Starke Nerven und Aufmerksamkeit sind gefragt, denn manche dieser Feinde versuchen sich immer wieder einzuschleichen...
Die 10 Gebote der Erstellung einer HTML-Seite
1. Gebot
Du sollst darauf achten, „well-formed HTML“ Seiten
zu erstellen I: gute HTML-Struktur
Achten Sie auf das richtige Grundgerüst einer HTML-Seite und die richtige Schachtelung (Hierarchische Struktur) der HTML-Elemente. Entscheidend ist außerdem, dass Sie Elemente an der richtigen Stelle einsetzen (Head- oder Body-Bereich).
2. Gebot
Du sollst darauf achten, „well-formed HTML“ Seiten
zu erstellen II: „HTML-Tags“
- Ein Start-Tag wird immer mit dem dazugehörigen End-Tag geschlossen.
- Aus Kompatibilitätsgründen zu XHTML wird empfohlen auch Elemente ohne Inhalt wie z.B. <br>, <img> immer zu schließen: <br />, <img />
- Aus Kompatibilitätsgründen zu XHTML wird empfohlen Element- und Attributnamen IMMER klein zu schreiben (z.B. <a href="http://www.ifmk.de">Das ist ein Link</a>)
- Setzen Sie Attributwerte immer in Anführungsstriche (z.B. src=“blume.jpg“ oder alt=“Das Photo zeigt eine Sonnenblume“)
- Verwenden Sie immer Entitäten (z.B. für „ä“ -> „ä“)
3. Gebot
Du sollst darauf achten „well-formded HTML“ Seiten
zu erstellen III: korrekte Hyperlinks
- Für die Verlinkung von elektronischen Dokumenten in einer HTML-Seite ist die korrektePfadangabe wichtig.
- Hierbei werden absolute von relativen Pfaden unterschieden. Hyperlinks zu externen Webseiten müssen als absoluter Pfad gesetzt werden. Eingebundene Bilder hingegen können auch relativ verlinkt werden, um die Darstellung der HTML-Seite auf jedem System auch offline zu gewährleisten. Dasselbe gilt für interne Unterseiten eines HTML-Projektes.
- Ebenfalls essentiell ist die Groß- und Kleinschreibung der verlinkten Dokumente.
4. Gebot
Du sollst die strikte Trennung von Inhalt und Layout beachten
HTML strukturiert eine Seite und beschreibt nicht wie sie aussieht. Ausschließlich CSS dient zur Gestaltung der Seite. Beachten Sie dies schon mit Beginn der Erstellung, eine nachträgliche Anpassung ist oft unnötig und zeitaufwändig.
5. Gebot
Du sollst nicht mit Attributen oder Elementen formatieren, die den Status „deprecated“ haben.
Viele Formatierungselemente und Attribute in HTML verstoßen gegen die strikte Trennung von Inhalt und Layout. Demnach sollten sie nicht mehr verwendet werden und erhalten den Status „deprecated“ (z.B. „font-Tag“). Verwenden sie deshalb ausschließlich Logische Auszeichnungen (z.B. „em-Tag“ oder „strong-Tag“) anstatt Physikalischen Auszeichnung bzw. Visuellen Auszeichnung (z.B. „i-Tag“ oder „b-Tag“).
6. Gebot
Du sollst eine HTML-Seite nicht mit Layouttabellen gestalten.
Die Verwendung von Layouttabellen verstößt gegen die strikte Trennung von Inhalt und Layout. Inzwischen ist es ohne Probleme möglich tabellenfreie Layouts mit CSS zu erstellen.
7. Gebot
Du sollst auf zu viele Animationen, unterschiedliche Textfarben und Schriftarten verzichten.
Zu viel verschiedene Formatierungen und blinkende Layoutelemente können leicht Verwirrung schaffen, sind nicht immer lesbar und lenken vom Inhalt ab.
8. Gebot
Du sollst für z.B. Grafiken und Formularelemente immer auch eine Beschreibung mittels „alt-Attribut“ hinzufügen.
Verwenden Sie stets das „alt-Attribut“ um Grafiken, Bilder, Formularelemente, applets etc. zu beschreiben, um jedem Nutzer die Chance zu geben, die Inhalte zu erfassen.
9. Gebot
Du sollst Nutzergruppen nicht durch Aussagen wie: „optimiert für Internet Explorer 5.5, SeaMonkey 5.0, etc.“ oder die Verwendung von horizontalen Scrollleisten ausschließen.
- Nicht alle HTML-Eigenschaften und CSS-Regeln funktionieren in jedem Browser. Es handelt sich dabei meist um zusätzliche Layouteffekte. Versuchen Sie sich auf die gängigen CSS-Regeln zu beschränken, die auf allen Browsern funktionieren. Die ggf. ein wenig abweichende Darstellung einer Seite auf unterschiedlichen Browsern ist dabei nicht gemeint. (In den meisten Werken zu HTML & CSS sind CSSReferenzkarten enthalten, die anzeigen welche CSS-Regeln von den gängigen Browsern unterstützt werden).
- Horizontale Scrollleisten sind nicht benutzerfreundlich. Durch Verwendung von horizontalen Scrolleisten kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Inhalt teilweise oder gar nicht wahrgenommen wird. Abhilfe schafft eine feste horizontale Seitenbeschränkung und die automatische Verwendung von vertikalen Scrollleisten in CSS.
10. Gebot
Du sollst Metainformationen sinnvoll einsetzen.
Erweitern Sie Ihre HTML-Seite mit sinnvollen Zusatzinformationen und vermeiden Sie überflüssige Informationen bzw. Wiederholungen. Unterlassen Sie den Missbrauch von Metainformationen zum eigenen Vorteil (z.B. Werbung, gezieltes Ranking, Spam).
Gratulation!!!
Herzlichen Glückwunsch!
Nun ist es geschafft: die Lösung des Problems wurde gefunden, der Täter überführt und der Feind bezwungen!
Die vier ???? bedanken sich für deine tatkräftige Mithilfe und Energie und wünschen weiterhin viel Spaß bei neuen Fällen, ungelösten Rätseln und ungeklärten Geheimnissen!!
Bis bald, Die vier ????
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